Ausrüstung, die zur Bereitstellung einer wissenschaftlichen Grundlage für die Behandlung von Verkehrsunfällen verwendet wird
Die Funktion der Echtzeit-Video- und Audiodarstellung bietet eine wissenschaftlichere Grundlage für unsere Bearbeitung und Lokalisierung von Verkehrsunfällen und gewährleistet uneingeschränkt die Sicherheit unseres Eigentums und unserer Menschen.
Funktion
1. Bereitstellung verlässlicher Belege für die Analyse und Beurteilung von Verkehrsunfällen.
2. Es ist für Fahrer und Passagiere praktisch, die Situation im Auto zu überprüfen.
3. Eine Grundlage für den Umgang mit Streitigkeiten zwischen Fahrgästen im Auto, das Auffinden von Fundsachen sowie Fragen der Raub- und Diebstahlsbekämpfung schaffen.
4. Überwachung der Umgebung innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs, um die Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten.
Leistung
Was fürDashcamIst die Leistung gut? Die Leistung der Kamera kann unter folgenden Aspekten untersucht werden:
1. Sensor
CCD- und CMOS-Sensoren sind wichtige Bestandteile von Rückfahrkameras und lassen sich anhand ihrer Komponenten in CCD und CMOS unterteilen. CMOS wird hauptsächlich in Produkten mit geringerer Bildqualität eingesetzt. Sein Vorteil liegt in den niedrigeren Herstellungskosten und dem geringeren Stromverbrauch im Vergleich zu CCD. Der Nachteil besteht darin, dass CMOS-Kameras höhere Anforderungen an die Lichtquelle stellen. Sie werden mit einer Videoaufnahmekarte geliefert. Technologisch und leistungsmäßig besteht ein großer Unterschied zwischen CCD und CMOS. Generell ist CCD die bessere Wahl, allerdings auch teurer. Es empfiehlt sich, unabhängig vom Preis eine CCD-Kamera zu wählen.
2. Klarheit
Die Bildschärfe ist ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung einer Kamera. Generell gilt: Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität. Rückfahrkameras mit 420 Zeilen sind mittlerweile Standard, aber auch 380 Zeilen sind bei guter Justierung eine Option. Es gibt noch leistungsstärkere Chips mit 480, 600, 700 Zeilen usw. Je nach Chip-Qualität und den Unterschieden in den lichtempfindlichen Elementen sowie der Erfahrung der Techniker kann die Qualität und Leistung von Kameras mit demselben Chip und derselben Leistungsklasse jedoch variieren. Auch die Art des Objektivs spielt eine Rolle. Ein Objektiv aus hochwertigen Materialien sorgt für eine deutlich bessere Bildwiedergabe. Allerdings kann die Nachtsichtleistung bei hochauflösenden Produkten dadurch etwas beeinträchtigt werden.
3. Nachtsicht
Die Nachtsichtleistung hängt von der Auflösung des Produkts ab. Je höher die Auflösung, desto schlechter ist die Nachtsichtleistung. Dies liegt am verwendeten Chip. Hochwertige Produkte verfügen jedoch über eine Nachtsichtfunktion und bilden Objekte nicht ab. Die Farbwiedergabe ist zwar schlechter, die Bildschärfe jedoch ausreichend. Mit Infrarot- oder LED-Weißlicht-Zusatzbeleuchtung wird die Nachtsicht deutlich verbessert.
4. Wasserdicht
Die Rückfahrkameras sind grundsätzlich wasserdicht.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Bei der Auswahl einer Rückfahrkamera sollten die oben genannten Aspekte berücksichtigt werden; am wichtigsten ist es jedoch, die tatsächliche Wirkung des Bildes zu sehen und zu vergleichen.
5. Spezielle Rückfahrkamera für Autos
Viele Hersteller bieten bereits spezielle Rückfahrkameras an, die mit über 500 Modellen kompatibel sind. Bei der Auswahl sollten Sie zunächst die für Ihr Modell vorgesehene Rückfahrkamera auswählen. Falls dies nicht möglich ist, können Sie eine universelle Rückfahrkamera verwenden.
6. Universalkamera.
Zu den Allzweckkameras gehören 18,5-mm-Lochkameras, kleine Butterfly-Außenkameras, Kennzeichenkameras, 28-mm-Lochkameras, Buskameras und andere Außenkameras usw., wie z. B. die LED-Nachtsicht-Farb-Außenkamera für das Navigationssystem im Auto.
Linse
Die Linse derDashcamist die Kernkomponente, und die vier wichtigsten Parameter sind wie folgt:
Brennweite
Die Brennweite bestimmt das Sichtfeld. Je kleiner die Brennweite, desto größer das Sichtfeld und der Beobachtungsbereich, jedoch werden entfernte Objekte unscharf. Je größer die Brennweite, desto kleiner das Sichtfeld und der Beobachtungsbereich. Bei richtiger Wahl der Brennweite lassen sich auch weit entfernte Objekte scharf abbilden. Da Brennweite und Sichtfeld in einem direkten Verhältnis zueinander stehen, entspricht eine bestimmte Brennweite einem bestimmten Sichtfeld. Daher sollte bei der Wahl der Brennweite des Objektivs sorgfältig abgewogen werden, ob Details oder ein großer Beobachtungsbereich wichtig sind. Für Detailaufnahmen empfiehlt sich ein Teleobjektiv; für Nahaufnahmen ein Weitwinkelobjektiv mit kurzer Brennweite.
Aperturkoeffizient
Das heißt, der Lichtstrom, dargestellt durch F, wird durch das Verhältnis der Brennweite f des Objektivs zur freien Apertur D gemessen. Jedes Objektiv ist mit einem maximalen F-Wert gekennzeichnet; beispielsweise entspricht 6 mm/F1,4 einer maximalen Apertur von 4,29 mm. Der Lichtstrom ist umgekehrt proportional zum Quadrat des F-Werts: Je kleiner der F-Wert, desto größer der Lichtstrom. Die Standardwerte der Blendenindexreihe auf dem Objektiv sind 1,4, 2, 2,8, 4, 5,6, 8, 11, 16, 22 usw. Die Belichtung beim vorherigen Standardwert ist genau doppelt so groß wie die Belichtung beim nachfolgenden Standardwert. Das heißt, die freie Blendenöffnung des Objektivs beträgt 1/1,4, 1/2, 1/2,8, 1/4, 1/5,6, 1/8, 1/11, 1/16 und 1/22. Der erste Wert ist das Quadrat des zweiten Wertes. Je kleiner der Blendenindex, desto größer die Blendenöffnung und desto höher die Beleuchtungsstärke auf dem Bildobjekt. Die Blende des Objektivs wird in manuell (MANUELLE BRILLEN) und automatisch (AUTO-BRILLEN) unterteilt. Die manuelle Blendeneinstellung eignet sich für Situationen mit geringen Helligkeitsschwankungen. Der Lichteinfall wird über den Blendenring am Objektiv eingestellt und kann in einem Schritt angepasst werden, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist. Die automatische Blendeneinstellung passt sich automatisch den Lichtverhältnissen an und ist ideal für Außenaufnahmen, Innenräume und andere Situationen mit stark und häufig wechselnden Lichtverhältnissen.
Automatische Irisblende
Es gibt zwei Arten von Objektiven mit automatischer Blende: Videogesteuerte (VIDEO) Objektive, bei denen ein Verstärker die Videoamplitudensignale der Kamera in Steuersignale für den Blendenmotor umwandelt, und Gleichstrom-gesteuerte (DC) Objektive, die die Blende direkt mit einer Gleichspannung der Kamera steuern. Diese Objektive enthalten lediglich einen Galvanometer-Blendenmotor und benötigen einen Verstärker im Kamerakopf. Alle Objektive mit automatischer Blende verfügen üblicherweise über zwei Einstellknöpfe: einen für die Belichtungsmessung (ALC) mit den Optionen Spitzenwert- und Integralmessung, wobei die Integralmessung in der Regel verwendet wird, und einen für die Empfindlichkeit (LEVEL), mit dem das Ausgabebild heller oder dunkler gemacht werden kann.
Zoomobjektiv
Zoomobjektive werden in manuelle (MANUELLES ZOOMOBJEKTIV) und elektrische (AUTO-ZOOMOBJEKTIV) unterteilt. Manuelle Zoomobjektive werden üblicherweise in wissenschaftlichen Forschungsprojekten und nicht in Videoüberwachungssystemen eingesetzt. Bei der Überwachung eines großen Bereichs wird die Kamera in der Regel mit einem motorisierten Objektiv und einer Schwenk-/Neigevorrichtung verwendet. Der Vorteil des motorisierten Objektivs liegt in seinem großen Zoombereich. Es ermöglicht nicht nur die Erfassung eines breiten Spektrums an Situationen, sondern auch die Fokussierung auf bestimmte Details. Darüber hinaus kann der Gimbal nach oben und unten sowie nach links und rechts gedreht werden, wodurch der Sichtbereich sehr groß wird. Motorisierte Objektive bieten verschiedene Vergrößerungen wie 6x, 10x, 15x und 20x. Kennt man die Referenzbrennweite, lässt sich der variable Brennweitenbereich des Objektivs bestimmen. Beispielsweise ist der Zoombereich eines 6x-Motorobjektivs mit einer Basisbrennweite von 8,5 mm stufenlos von 8,5 mm bis 51 mm einstellbar, und sein Sichtfeld beträgt 31,3° bis 5,5°. Die Steuerspannung der motorisierten Linse beträgt üblicherweise 8–16 V Gleichstrom, der maximale Strom 30 mA. Daher muss bei der Auswahl eines Controllers die Länge des Übertragungskabels unbedingt berücksichtigt werden. Bei zu großer Entfernung führt der Spannungsabfall entlang der Leitung dazu, dass die Linse nicht mehr angesteuert werden kann. In diesem Fall muss die Eingangssteuerspannung erhöht oder die Videomatrix-Einheit ausgetauscht werden, um die Ansteuerung durch den Decoder zu ermöglichen.
Neben den oben genannten vier Punkten gibt es natürlich noch weitere kleinere Details, aber wer diese vier Brechungsindexkoeffizienten beherrscht, kann das Objektiv richtig konfigurieren und verwenden.
Funktionsprinzip
Die Stromversorgung der Kamera ist an das Rückfahrlicht angeschlossen. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird die Kamera automatisch eingeschaltet und die Videodaten werden über einen Funksender an den vorne am Fahrzeug angebrachten Empfänger gesendet. Dieser leitet die Videodaten über die AV-IN-Schnittstelle an das Navigationsgerät weiter. Sobald der Empfänger das Signal empfängt, wird unabhängig vom gewählten Betriebsmodus des Navigationsgeräts die Rückfahrkamera vorrangig auf dem LCD-Bildschirm angezeigt.
Der Unterschied zwischen einer Autokamera, einem Automonitor und einem Auto-DVD-Navigationssystem bei Verwendung eines tragbaren GPS-Navigationsgeräts besteht darin, dass der Automonitor bei Verwendung eines solchen Monitors nicht eingeschaltet sein muss. Sobald der Rückwärtsgang eingelegt ist, zeigt er automatisch das Bild der Autokamera an. Beim Auto-DVD-Navigationssystem hingegen wird das Bild der Autokamera in der Regel nur angezeigt, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Bei einem tragbaren GPS-Navigationsgerät wird das Bild der Autokamera nur angezeigt, wenn das Navigationssystem eingeschaltet ist.
Installationsanforderungen
Angesichts der rasanten Entwicklung von Automobilelektronik und Sicherheitstechnologien sind Bordkameras heute zu einer unverzichtbaren Hardware für die Verkehrssicherheit geworden.
Als nächstes wollen wir die Installationskenntnisse und die Fehlerbehebung bei Fahrzeugprodukten vorstellen.
Die Betriebstemperatur der handelsüblichen Bordkameras liegt zwischen 0 und 50 Grad Celsius. Dies liegt daran, dass sie sich im Fahrzeuginneren befinden und daher höhere Temperaturanforderungen als herkömmliche Überwachungssysteme erfüllen müssen. Die Hauptfunktionen der Bordkameras umfassen die Überwachung des Arbeitsstatus von Fahrer und Flugbegleiter sowie die Erfassung von Ereignissen in kritischen Momenten. Sie liefern wertvolles Beweismaterial bei Verkehrsunfällen und fungieren als Fahrtenschreiber.
2. Im Handel erhältliche Kameras verfügen in der Regel über zwei Arten von Speichermedien: herkömmliche Computerfestplatten und SD-Karten. SD-Karten zeichnen sich durch gute Stoßfestigkeit aus, bieten aber nur eine Speicherkapazität von etwa 8 Stunden und sind mit hohen Wartungskosten verbunden. Herkömmliche Festplatten hingegen sind bis zu 300 g belastbar und ermöglichen Aufnahmen für einen Monat.
3. Tatsächlich verfügt die Autokamera neben der Überwachungsfunktion auch über Multimedia-Wiedergabe, Fahrzeuggeschwindigkeit, Kennzeichen, Geschwindigkeitsüberlagerung, Fahrerdatenüberlagerung sowie GPS/GPRS- und drahtlose Übertragungsfunktionen.
4. Aufgrund der besonderen Einbaubedingungen gelten für die Autokamera bestimmte Anforderungen. Sie muss klein und leicht sein, darf die Fahrgäste nicht stören und muss einfach zu befestigen sein, da sonst die Überwachungsleistung beeinträchtigt wird. Außerdem sollte sie stoßfest sein. Besonders wichtig ist eine Infrarotbeleuchtung für die Überwachung bei schlechten Lichtverhältnissen. Wir empfehlen die Verwendung einer kleinen Dome- oder Conch-Kamera mit integrierter Infrarotbeleuchtung.
5. Da die Autokameraindustrie noch in den Kinderschuhen steckt, haben die Kunden anfangs keine hohen Ansprüche an diese Farbe, und der Preis für Farbkameras ist relativ hoch. Mit der Weiterentwicklung der Technologie werden Farbkameras jedoch immer verbreiteter werden.
6. Die Installationskosten eines Busses umfassen im Wesentlichen folgende Posten: Kosten des Host-Geräts, Kosten der Kameras, Festplatte, Kabel, Installationskosten. Die Preise für verschiedene Host-Geräte und Kameras variieren, und auch der Preis des Host-Geräts selbst ist auf dem Markt relativ hoch.
Website: www.hampotech.com
E-mail: fairy@hampotech.com
Veröffentlichungsdatum: 14. März 2023

